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¡Hola a todos!

Als letzter Blog von mir ein Tipp für einen Tagesausflug nach Ollantaytambo mit einer tollen Aussicht inklusive.

Und zwar eine Tageswanderung zum Aussichtspunkt Intipunku.

Wer von Cusco aus startet, sollte sich bereits früh auf den Weg machen (ca. 06.00 Uhr morgens), denn die Wanderung dauert je nach Tempo 6-8 Stunden. Einen Bus nach Ollantaytambo findet man in der Avenida Grau, die einfache Fahrt kostet 10 Soles. Nach gut 1,5 Stunden kommt man in Ollantaytambo an. Am einfachsten ist es, wenn man dem Busfahrer Bescheid gibt, dass man bereits am Ortseingang aussteigen möchte und zwar genau dort, wo dieses Schild steht.

Von dort aus geht man über die Brücke und dann rechts den Weg entlang. Nach einigen Metern spaltet sich dieser, um nach Intipunka zu gelangen, geht man links weiter. Danach muss man nur noch dem Weg folgen, dieser ist zwar nicht weiter gekennzeichnet, aber als socher gut zu erkennen. Auβerdem sieht man bereits von Weitem das Ziel der Wanderung: eine Art Steintor relativ hoch oben. Der Weg an sich ist leicht, jedoch durch den stetigen Aufstieg, insgesamt 1000m, nicht zu unterschätzen.

Die Aussicht, die man vom Aussichtspunkt auf das Heilige Tal hat ist jedoch wirklich spektakulär und entlont für die Anstrengungen.

Man sollte in jedem Fall genung Wasser, einen Snack und Sonnenschutz mitnehmen. Auf dem Weg gibt es weder Möglichkeiten etwas zu Trinken oder zu Essen zu kaufen noch läuft man viel im Schatten.

Wenn man früh genug zurückkehrt, lohnt ein Besuch der Innenstadt Ollantaytambos mit ihren vielen Inca-Konstruktionen. Auβerdem findet man rund um den Plaza de Armas oder im mercado viele Restaurants, wo man vor dem Rückweg nach Cusco noch etwas essen kann.

Viel Spass :)

Wendy

Hallo ihr Lieben,

die archäologische Stätte Inkilltampu liegt unweit des Stadtzentrums von Cusco, oberhalb des Viertels San Sebastian. Inkilltampu ist noch weniger bekannt als andere Orte des üblichen Touristenpfades um Saqsaywaman und man benötigt für diesen Teil kein boleto turistico.

Hinkommen kann man auf zwei verschiedene Weisen:

  1. Mit dem Bus von Rimaqpampa über die Avenida de la Cultura bis zum 3. Paradero ( de bajada!) von San Sebastian. Von der Haltestelle aus geht man ein Stück weiter die Straβe runter bis zu nächsten Straβe, die rechts einbiegt und dort stehen Taxis. Nun kann man – falls man beispielsweise nur zur zweit ist – warten bis sich das Taxi komplett gefüllt hat (2-3 Soles), oder man handelt mit dem Fahrer einen Preis aus (8-10 Soles). Das Ziel der Fahrt ist: El centro comunitario los Huertos. Oben angekommen könnt ihr im Zentrum, dieses besteht aus wenigen Häusern und einem Kiosk, aussteigen und die Straβe entlang laufen, oder ihr lasst euch vom Taxi noch etwas weiter runter bringen und beginnt dann die Wanderung.
  2. Die zweite Möglichkeit ist, dass ihr mit dem grünen Bus ebenfalls ab Rimaqpampa bis zur Endhaltestelle (paradero final) mit dem Namen Huayraqpunku fahrt und von dort aus hinabsteigt. In diesem Fall nähert ihr euch Inkilltampu von der anderen Seite.

In beiden Fällen kommt ihr zunächst an einem Aussichtspunkt an, von dem aus ihr die tolle Aussicht über Cusco genieβen könnt. Danach geht es weiter runter ins Tal bis nach Inkilltampu. Der Weg ist nicht extra gekennzeichnet, aber als Wanderweg zu erkennen. Die Wanderung an sich ist nicht anstrengend, gute Schuhe, etwas zu Trinken und einen kleinen Snack sollte ihr aber schon mitnehmen.

Und ansonsten einfach die Ruhe und Friedlichkeit des Ortes genieβen :)

Viele Spaβ,

eure Wendy

¡Hola a todos!

Am letzten Wochenende war in Perú Karneval und das durfte ich mir als Rheinländerin nicht entgehen lassen. Auch wenn ich in Deutschland eher einen Bogen um den Rosemontagszug in Düsseldorf und Köln mache, bekam ich hier  so fern der Heimat doch richtig Lust mir den peruanischen Karneval anzuschauen.

Bereits in der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte man in vielen Bars und Clubs der Stadt in den Karneval reinfeiern. Zu den Festen und Veranstaltungen am Sonntag wurde mir schon vorher geraten, das Haus am besten in alten Klamotten und mit dem Handy in einer Plastiktüte zu verlassen. Denn hier heiβt Karneval „spielen“ mit Wasser und Sprühschaum.

Den Ratschlägen folgend machte ich mich am Sonntagmorgen mit alten Klamotten und dem Handy gut eingetüten auf den Weg zur Busstation. Das Ziel war Pisaq, die kleine Stadt etwa 45 Minuten von Cusco entfernt ist besonders für die Ruinen und den Markt (insbesondere Donnerstag und Sonntag) bekannt.

Angekommen in Pisaq schien alles noch sehr ruhig und gemütlich. Auf dem Hauptplatz jedoch wurden bereits Tänze aufgeführt, dazu gab es Kommentare und Erläuterungen in Quechua und Spanisch. Wir drehten eine Runde über den Markt, der wirklich sehr zu empfehlen ist, sollte jemand noch ein Souvenir suchen. Ebenfalls zu empfehlen sind die hornos tradicionales, wo man frisch gebackenes Brot und leckere Empanadas kaufen kann. Zum Mittagessen empfielt sich der zentrale Markt, dort kann man an verschiedenen Ständen ein Menü (Suppe und Hauptgang) für ca. 5 Soles bekommen.

Auf dem Rückweg zum Plaza waren die „Spiele“ dann schon in vollem Gange. Gruppen von Jugendlichen und Kindern bekriegten sich regelrecht mit Wasser und Sprühschaum. Was wirklich angenehm war, als Tourist wurde man weitesgehend in Ruhe gelassen, auβer man wollte mit machen, dann war das natürlich auch kein Problem.

Insgesamt kann ich Euch Pisaq für einen Ausflug zu den Ruinen und zum Markt oder auch zu Karneval nur empfehlen.

¡Hasta pronto!

Am letzten Dienstag wurde es romantisch in ACUPARI. Passend zum Valentinstag oder Día del Amor y de la Amistad wie er hier in Perú auch genannt wird, fand ein ganz besonderes Event statt.

Im Patio von ACUPARI hielt ein Schüler, der hier zusammen mit seiner Freundin einen Spanischkurs besuchte, um ihre Hand an und krönte damit ihre gemeinsame Perureise.

Am 14.02. um 12.30 versammelten sich in unserem Patio über 25 Schüler und Mitarbeiten des Instituts, um die Frage „Willst du mich heiraten?“ (¿Quieres casarte conmigo?) mit selbstgebastelten Schildern zu formen und die weitere Feier vorzubereiten.

 

Die ahnungslose Freundin wurde bis kurz vor 13:00 Uhr im Spanischunterricht „festgehalten“ und dann von ihrer Lehrerin unter einen Vorwand in den Flur, von dem aus sie einen tollen Blick in den Patio hatte, geführt.  Auf ein Zeichen unserer Institutsleitung drehte sich alle Personen der Reihe nach um und die Frage formte sich, während im Hintergrund eine Mariachi-Band begann zu spielen. Unten verstand zwar zunächst keiner die Antwort, aber die Gesichter sprachen Bände. Im Patio angekommen, fragte der baldige Bräutigam nochmal ganz klassisch auf Knien und mit dem Ring in der Hand und nochmal war die Antwort „Ja“.

 

 

Es wurden Fotos gemacht und Torte gegessen, bevor der zweite Teil begann: eine Schamanen Zeremonie, die das junge Glück bestärken sollte.

Zum Abschluss wurde noch eine Runde Salsa im Salón cultural getanzt, bevor das junge Glück in die Zweisamkeit entlassen wurde.

Das ganze ACUPARI-Team wünscht den beiden alles Gute für Ihre gemeinsame Zukunft und noch eine schöne Zeit in Peru!

Hallo ihr Lieben,

wahrscheinlich habt ihr sie bei euren Streifzügen durch die Stadt schon entdeckt: die Märkte in Cusco. Ob nun der Mercado San Pedro oder der Mercado in San Blas, beide bieten mehr als nur frisches Obst und Gemüse; vielmehr ist es ein Erlebniss, das alle Sinne anspricht.So viel gibt es zu sehen, zu riechen und zu hören und bestimmt kann man dort super einen leckeren Jugo trinken, ein großzügiges Mittagsessen essen oder frische Lebensmittel einkaufen.

 

Aber es gibt noch einen weiteren Mercado, der einen Besuch wert ist, der weniger touristische Mercado Huancaro im Stadtteil Santiago de Cusco. Dieser findet zwar immer nur samstags von früh morgens bist zumNachmittag statt. Hin kommt man beispielsweise mit dem Taxi (ca. 5 Soles ab Plaza de Armas), mit dem Bus (Linie Colombia, 0,70 Soles ab Zentrum) oder zu Fuss über die Avenida Grau. Angekommen wird man direkt mitgeriessen von dem Trubel. Über eine Fläche mehrfach so groß wie der Mercado San Pedro oder der Mercado in San Blas werden hier frisches Obst, Gemüse, Kräuter, Fleisch, Käse, lebende Tiere und vieles mehr verkauft. Die Kundschaft reicht von der einfachen Hausfrau bis zum Restaurantchef. Im hinteren Teil des Openair Marktes kann man außerdem für ein paar Soles ein leckeres peruanischen Mittagessen erwerben :)

Noch zwei kleine Anmerkungen: Wer länger in Cusco bleibt und dort seinen Wocheneinkauf erledigen möchte, der geht am besten vor 10.00 am, denn danach schließen einige Stände bereits so langsam. Und ganz wichtig:  Kleingeld nicht vergessen! Mit einem 100 oder 50 Soles Schein wird man dort nicht weiterkommen.

 

 

Meine zweite Empfehlung für Euch ist das Museo Qorikancha beziehungsweise das Convento Santo Domingo, der Eintritt für Studenten beträgt 8 Soles. Mein Tipp ist nun gar nicht mal das Museum selbst, das ist aber definitiv auch sehenswert, sondern vielmehr die wechselnden Ausstellungen junger Künstler/innen im zweiten Stock. Noch bis zum 05. März sind dort zum einen die Arbeiten der Argentinierin Daniela Arnaudo und zum anderen unter dem Titel Estructurando Ficiones die Arbeiten verschiedener peruanischer Künstler ausgestellt.

 

Viel Spaß beim Entdecken,

Wendy :)

¡Adiós Cusco!

Hallo ihr Lieben!

Ein letztes Mal melde ich mich zurück, um mich bei euch und ACUPARI für die schöne Zeit zu bedanken! Leider sind meine 3 Monate in Cusco bei Acupari schon vorbei und ich bin sehr traurig Peru und seine tollen Menschen zurückzulassen. Ich weiß, es wird kein Abschied für immer sein, denn fast jeder der einmal in Cusco war, kehrt irgendwann einmal zurück!

Vielen Dank an alle tollen Acupari Schüler für eure Freundschaft, für die tollen Abende im Café Berlín und die Duelle beim Tischtennis! Danke für den tollen Ausstausch und danke an das tolle Acupari Team! Ich werde Euch sehr vermissen!

Meine Reise wird nun nach Kolumbien und Costa Rica weitergehen, bevor ich im März nach Deutschland zurückkehren werden.

Ich werde Euch und Cusco nie vergessen!

Eure Lisa

Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück von einer arbeitsintensiven Woche und einer tollen und spannenden Reise über Silvester. Ich habe mir gedacht, wenn es in Acupari schon Ferien für die Peruaner gibt, muss ich das ausnutzen und habe mich für eine Reise in den Norden entschieden.

Weihnachten habe ich noch in Cusco gefeiert, bei einer peruanischen Freundin und konnte viele spannende Unterschiede zu dem deutschen Weihnachtsfest entdecken. “Nacimiento” als Weinachtsdekoration, “Pavo” als Weihnachtsessen und Feuerwerk um 12 waren nur einige der Dinge, die sehr neu für mich waren. Aber ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte.

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Am 27 Dezember ging die Reise dann los. Die erste Station war Trujillo. Die Altstadt von Trujillo ist wunderschön und hat mir am besten gefallen. Der Strand in Huanchaco war leider nicht so gut zum baden geeignet (hohe Wellen und viele Steine). Auf jeden Fall sehenswert ist ChanChan und die Sonnen/Mondtempel in der Umgebung.

Danach ging es weiter nach Chiclayo, wobei die Stadt echt nicht besonders schön ist. Das einzige Highlight sind die Grabstätten vom “Señor de Sipan”. Eine Ganztagestour kostet um die 60 Soles und lohnt sich.

Nach Chiclayo ging es weiter nach Piura. Eine Stunde von Piura entfernt befindet sich “Chulucanas”, die Stadt der Keramiken und lohnt einen Besuch.

Mein absolutes Hightlight war jedoch “Año Nuevo” in Mancora. Es empfielt sich ein Hostal schon mindestens einen Monat vorher zu buchen, denn sonst ist alles ausverkauft und nur noch die teuren Hotels sind übrig. Ich habe wirklich wenig ausländische Touristen gesehen, die meisten waren aus Peru, denn für viele ist es eine Tradition, Silvester in Mancora am Strand zu feiern. Man muss natürlich laute Musik und viele Leute mögen, um hier Spass zu haben. Für mich war es eine einzigartige Erfahrung am Strand bei 28 Grad ins neue Jahr zu starten.

Der Strand in Mancora ist wirklich wunderschön und gut zum Surfen geeignet. Obwohl Mancora ein Touristenort ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass er von Touristen überrannt wird. Die Atmosphäre war eher sehr angenehm und gelassen.

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Die Reise endete mit der Fahrt in die Stadt Tumbes, von der aus Touren in die Manglaren von Tumbes angeboten werden. Dort können auch Krokodile gesichtet werden.

Für mich war der Norten von Peru eine ganz neue Erfahrung nach den Bergen hier in Cusco. Der Mix aus Wüste und Strand ist schon seltsam, aber auch sehr schön. Ich kann nur jedem empfehlen, der nach Peru kommt, den Norden zu besuchen, besonders Trujillo und Mancora :)

Viele Grüsse,

Eure Lisa

 

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal wieder dieses Wochenende einen kleinen Ausflug in einen NICHT touristischen Ort gemacht: nach Lucre.

Lucre ist ein kleines Dorf ungefähr eine halbe Stunde von Cusco entfernt. Normalerweise fahren dort vorallem peruanische Familien an den Wochenenden hin, um leckeren Fisch zu essen. Es ist vorteilhaft, wenn man ein Auto besitzt, denn mit einem Taxi zahlt man schon so 45 Soles.

Eine andere Möglichkeit ist der Bus. Es gibt vereinzelt Busse die nach Lucre fahren und nur 2 Soles kosten. Man sollte allerdings nicht zu spät wieder nach Cusco fahren, denn die Busse fahren meistens nur so alle halbe Stunde, also an den Wochenenden.

So wie Tipon für sein “Cuy” bekannt ist, ist Lucre für die ” Trucha” bekannt. Wir sind in ein Restaurant gefahren, wo man sich sozusagen seinen eigenen Fisch aussuchen kann. Die Fische schwimmen in kleinen Becken mit Flusswasser und werden direkt vor Ort aus dem Wasser geholt und zubereitet. Also endlich mal ein wirklich frischer Fisch! Es gibt verschiedene Grössen , die man bestellen kann, von 15 Soles über 20 Soles bis hin zu 40 Soles.Ich habe eine Trucha für 20 Soles bestellt und bin sehr satt geworden.

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Nicht nur der Fisch ist super lecker, sondern auch der kleine Ort hat seinen Charme. Er liegt direkt an einer kleinen Lagune und einem Fluss und man sieht besonders viel grün, was ich hier manchmal in den Bergen etwas vermisse.

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(ein zufälliger Schnapschuss, eines romantischen Momentes :D )

Liebste Grüsse

Eure Lisa :)

 

Hallo ihr Lieben,

heute soll es einmal um das Thema “Essen” gehen. Wie wir wissen ist die peruanische Küche echt sehr lecker und man muss aufpassen, nicht ein paar Kilo zuzunehmen :D

Ich habe hier in meinen 3 Monaten schon so einige Restaurants aufgesucht, von sehr billig bis etwa teuer. Trotzdem gibt es ein Restaurant, dass mein absolutes Highlight ist: Organika!

Leider ist das Restaurant bei den Touristen ziemlich bekannt und häufig zu den Mittagszeiten sehr überfüllt, aber das mit gutem Recht! Das Essen ist einfach super lecker dort.

Der Name Organika kommt von der “organischen” Farm in Urubamba, wo der Salat des Restaurants angepfanzt wird.

Ich war bis jetzt bestimmt fúnf mal dort essen und jedes Gericht, was ich probiert habe, hat super geschmeckt. Aber mein absolutes Lieblingsessen oder besser gesagt “Nachtisch” ist die ” tarta de chocolate”. Sie besteht aus einem kleinen Schokoladentörtchen, dass aussen knusprig und innen cremig ist. In Kombination mit dem Erdbeersorbe, eine echte Gemacksexplosion!

Also geht hin und probiert es selbst aus!! YUMMI

Liebe Grüsse

Eure Lisa

 

Hallo ihr Lieben,

diesen Sonntag habe ich statt einem Abendteuerurlaub einen entspannten Sonntag bevorzugut, denn jeder braucht ja mal eine Pause und Zeit zum entspannen :)

Ein wirklich toller Ort, um sich zu erholen ist der “Templo de la Luna” , nicht weit entfernt vom “Cristo blanco” und “Sacsayhuaman”. Zu erreichen ist der Sonnentempel entweder mit dem Bus, der allerdings nur von der “Avenida de Cultura” abfährt, zu Fuss (min. 30-40 Minuten mit vielen Treppen) oder mit dem Taxi für 12 Soles.  Fragt mehrere Taxis, denn es gibt sogar Taxifahrer die bis zu 25 Soles verlangen.

Einmal angekommen, müsst ihr erst ein Stück über Felder und Wiesen laufen, denn der Tempel ist ein bisschen versteckt. Der Vorteil ist dabei, dass es hier so gut wie keine Touristen gibt. Man begenet häufig Peruanern mit ihren Familien, die Ball spielen oder ein Picknick machen. Ausserdem gibt es einige Mutige, die mit dem Mountainbike oder dem Motorrad die kurvigen Wege langfahren.

Der Tempel sieht genauer gesagt aus wie ein riessiger Stein mit einigen Höhlen, von denen man die meisten aber leider nicht betreten darf (Früher wurden dort menschliche Überreste gefunden.)

Trotzdem hat dieser Ort etwas Magisches. Allein die Aussicht von oben ist atemberaubend und durch die fehlenden Touristen kann man in Ruhe die ganze Schönheit der Landschaft bewundern. Viele Peruaner sagen ausserdem, dass sich an diesem Ort ganz besondere Energien befinden. Die Inka haben in diesem Tempel damals viele Zeremonien abgehalten, um den Sonnengott zu ehren.

Wenn man einmal komplett um den Tempel rumgegangen ist, gelangt man zu einigen Feldern auf den meistens Pferde grasen. Spontan kann man sich dort zu einer Pferdetour überreden lassen, zum Beispiel 30 Minuten für 15 Soles. Die Kombination aus gemütlichem Reiten und dem Ausblick kann ich zu 100% empfehlen.

Wenn man auch noch Glück mit dem Wetter hat, ist ein Ausflug zum “Templo de la luna” perfekt für jeden Sonntag!

Also probiert es aus ;)

Liebe Grüsse

Eure Lisa

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