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Hallo ihr Lieben,

ich melde mich zurück von einer arbeitsintensiven Woche und einer tollen und spannenden Reise über Silvester. Ich habe mir gedacht, wenn es in Acupari schon Ferien für die Peruaner gibt, muss ich das ausnutzen und habe mich für eine Reise in den Norden entschieden.

Weihnachten habe ich noch in Cusco gefeiert, bei einer peruanischen Freundin und konnte viele spannende Unterschiede zu dem deutschen Weihnachtsfest entdecken. “Nacimiento” als Weinachtsdekoration, “Pavo” als Weihnachtsessen und Feuerwerk um 12 waren nur einige der Dinge, die sehr neu für mich waren. Aber ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte.

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Am 27 Dezember ging die Reise dann los. Die erste Station war Trujillo. Die Altstadt von Trujillo ist wunderschön und hat mir am besten gefallen. Der Strand in Huanchaco war leider nicht so gut zum baden geeignet (hohe Wellen und viele Steine). Auf jeden Fall sehenswert ist ChanChan und die Sonnen/Mondtempel in der Umgebung.

Danach ging es weiter nach Chiclayo, wobei die Stadt echt nicht besonders schön ist. Das einzige Highlight sind die Grabstätten vom “Señor de Sipan”. Eine Ganztagestour kostet um die 60 Soles und lohnt sich.

Nach Chiclayo ging es weiter nach Piura. Eine Stunde von Piura entfernt befindet sich “Chulucanas”, die Stadt der Keramiken und lohnt einen Besuch.

Mein absolutes Hightlight war jedoch “Año Nuevo” in Mancora. Es empfielt sich ein Hostal schon mindestens einen Monat vorher zu buchen, denn sonst ist alles ausverkauft und nur noch die teuren Hotels sind übrig. Ich habe wirklich wenig ausländische Touristen gesehen, die meisten waren aus Peru, denn für viele ist es eine Tradition, Silvester in Mancora am Strand zu feiern. Man muss natürlich laute Musik und viele Leute mögen, um hier Spass zu haben. Für mich war es eine einzigartige Erfahrung am Strand bei 28 Grad ins neue Jahr zu starten.

Der Strand in Mancora ist wirklich wunderschön und gut zum Surfen geeignet. Obwohl Mancora ein Touristenort ist, hatte ich nicht das Gefühl, dass er von Touristen überrannt wird. Die Atmosphäre war eher sehr angenehm und gelassen.

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Die Reise endete mit der Fahrt in die Stadt Tumbes, von der aus Touren in die Manglaren von Tumbes angeboten werden. Dort können auch Krokodile gesichtet werden.

Für mich war der Norten von Peru eine ganz neue Erfahrung nach den Bergen hier in Cusco. Der Mix aus Wüste und Strand ist schon seltsam, aber auch sehr schön. Ich kann nur jedem empfehlen, der nach Peru kommt, den Norden zu besuchen, besonders Trujillo und Mancora :)

Viele Grüsse,

Eure Lisa

 

Hallo ihr Lieben,

ich habe mal wieder dieses Wochenende einen kleinen Ausflug in einen NICHT touristischen Ort gemacht: nach Lucre.

Lucre ist ein kleines Dorf ungefähr eine halbe Stunde von Cusco entfernt. Normalerweise fahren dort vorallem peruanische Familien an den Wochenenden hin, um leckeren Fisch zu essen. Es ist vorteilhaft, wenn man ein Auto besitzt, denn mit einem Taxi zahlt man schon so 45 Soles.

Eine andere Möglichkeit ist der Bus. Es gibt vereinzelt Busse die nach Lucre fahren und nur 2 Soles kosten. Man sollte allerdings nicht zu spät wieder nach Cusco fahren, denn die Busse fahren meistens nur so alle halbe Stunde, also an den Wochenenden.

So wie Tipon für sein “Cuy” bekannt ist, ist Lucre für die ” Trucha” bekannt. Wir sind in ein Restaurant gefahren, wo man sich sozusagen seinen eigenen Fisch aussuchen kann. Die Fische schwimmen in kleinen Becken mit Flusswasser und werden direkt vor Ort aus dem Wasser geholt und zubereitet. Also endlich mal ein wirklich frischer Fisch! Es gibt verschiedene Grössen , die man bestellen kann, von 15 Soles über 20 Soles bis hin zu 40 Soles.Ich habe eine Trucha für 20 Soles bestellt und bin sehr satt geworden.

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Nicht nur der Fisch ist super lecker, sondern auch der kleine Ort hat seinen Charme. Er liegt direkt an einer kleinen Lagune und einem Fluss und man sieht besonders viel grün, was ich hier manchmal in den Bergen etwas vermisse.

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(ein zufälliger Schnapschuss, eines romantischen Momentes :D )

Liebste Grüsse

Eure Lisa :)

 

Hallo ihr Lieben,

heute soll es einmal um das Thema “Essen” gehen. Wie wir wissen ist die peruanische Küche echt sehr lecker und man muss aufpassen, nicht ein paar Kilo zuzunehmen :D

Ich habe hier in meinen 3 Monaten schon so einige Restaurants aufgesucht, von sehr billig bis etwa teuer. Trotzdem gibt es ein Restaurant, dass mein absolutes Highlight ist: Organika!

Leider ist das Restaurant bei den Touristen ziemlich bekannt und häufig zu den Mittagszeiten sehr überfüllt, aber das mit gutem Recht! Das Essen ist einfach super lecker dort.

Der Name Organika kommt von der “organischen” Farm in Urubamba, wo der Salat des Restaurants angepfanzt wird.

Ich war bis jetzt bestimmt fúnf mal dort essen und jedes Gericht, was ich probiert habe, hat super geschmeckt. Aber mein absolutes Lieblingsessen oder besser gesagt “Nachtisch” ist die ” tarta de chocolate”. Sie besteht aus einem kleinen Schokoladentörtchen, dass aussen knusprig und innen cremig ist. In Kombination mit dem Erdbeersorbe, eine echte Gemacksexplosion!

Also geht hin und probiert es selbst aus!! YUMMI

Liebe Grüsse

Eure Lisa

 

Hallo ihr Lieben,

diesen Sonntag habe ich statt einem Abendteuerurlaub einen entspannten Sonntag bevorzugut, denn jeder braucht ja mal eine Pause und Zeit zum entspannen :)

Ein wirklich toller Ort, um sich zu erholen ist der “Templo de la Luna” , nicht weit entfernt vom “Cristo blanco” und “Sacsayhuaman”. Zu erreichen ist der Sonnentempel entweder mit dem Bus, der allerdings nur von der “Avenida de Cultura” abfährt, zu Fuss (min. 30-40 Minuten mit vielen Treppen) oder mit dem Taxi für 12 Soles.  Fragt mehrere Taxis, denn es gibt sogar Taxifahrer die bis zu 25 Soles verlangen.

Einmal angekommen, müsst ihr erst ein Stück über Felder und Wiesen laufen, denn der Tempel ist ein bisschen versteckt. Der Vorteil ist dabei, dass es hier so gut wie keine Touristen gibt. Man begenet häufig Peruanern mit ihren Familien, die Ball spielen oder ein Picknick machen. Ausserdem gibt es einige Mutige, die mit dem Mountainbike oder dem Motorrad die kurvigen Wege langfahren.

Der Tempel sieht genauer gesagt aus wie ein riessiger Stein mit einigen Höhlen, von denen man die meisten aber leider nicht betreten darf (Früher wurden dort menschliche Überreste gefunden.)

Trotzdem hat dieser Ort etwas Magisches. Allein die Aussicht von oben ist atemberaubend und durch die fehlenden Touristen kann man in Ruhe die ganze Schönheit der Landschaft bewundern. Viele Peruaner sagen ausserdem, dass sich an diesem Ort ganz besondere Energien befinden. Die Inka haben in diesem Tempel damals viele Zeremonien abgehalten, um den Sonnengott zu ehren.

Wenn man einmal komplett um den Tempel rumgegangen ist, gelangt man zu einigen Feldern auf den meistens Pferde grasen. Spontan kann man sich dort zu einer Pferdetour überreden lassen, zum Beispiel 30 Minuten für 15 Soles. Die Kombination aus gemütlichem Reiten und dem Ausblick kann ich zu 100% empfehlen.

Wenn man auch noch Glück mit dem Wetter hat, ist ein Ausflug zum “Templo de la luna” perfekt für jeden Sonntag!

Also probiert es aus ;)

Liebe Grüsse

Eure Lisa

Hallo ihr Lieben,

ich bin grad frisch aus dem Dschungel zurückgekehrt, genauer gesagt aus Puerto Maldonado. Per Flugzeug braucht man von Cusco nur ungefähr 40 Minuten und findet sich in einer total unterschiedlichen Welt wieder. Schwüles Klima, viele Moskitos und alles grün. Von Puerto Maldonado aus kann man direkt in den Dschungel “Tambopata” eintauchen und nach Taranteln, Affen und anderen Tieren suchen.

Ein absolutes Highlight für mich liegt allerdings ein bisschen ausserhalb von Puerto Maldonado. Nach einer 2 Stundenfahrt mit dem Auto durch die Pampa des Dschungels und nach zusätzlich einer Stunde durch die Berge mit unzähligen Kurven gelangt man endlich an sein Ziel: an den Wasserfall “Catarata la golondrina”. Er befindet sich sehr versteckt zwischen Bäumen und Palmen und wird normalerweise nur von Einheimischen besucht. Ich hatte Glück, denn ich habe Bekannte in Puerto Maldonado, die diesen Wasserfall kannten.

Das Wasser ist ein bisschen frisch, aber extrem klar und sauber. Man kann direkt neben oder sogar hinter den Wasserfall klettern und das Naturschauspiel bewundern. Ich hätte nie gedacht, dass so ein kleiner Wasserfall doch so viel Kraft hat. Wichtig ist auf jeden Fall ein guter Insektenschutz, sonst wird man von den Mosiktos nach diesem spekatulären Baderlebnis völlig aufgefressen.

Die drei Stundenfahrt hat sich auf jeden Fall gelohnt und ist für mich der Geheimtipp des Dschungels von Tambopata!

 

 

Viele Grüsse

Eure Lisa

Hallo ihr Lieben!

Ich wollte mich bei euch allen kurz vorstellen, mein Name ist Lisa, ich komme aus Hamburg, bin 26 Jahre alt und seit einer Woche die neue Praktikantin in ACUPARI. In Cusco bin ich allerdings schon etwas länger, so ungefähr 2 Monate. Durch einen glücklichen Zufall hat es mich schließlich für die nächsten 3 Monate nach ACUPARi verschlagen. Meine Aufgaben sind vorallem den interkulturellen Austausch von deutschen und peruanischen Studierenden zu fördern und das Organisieren von kulturellen Veranstaltungen. Ich helfe natürlich gerne auch an anderer Stelle, wenn Not am Mann ist. Ich  freue mich schon sehr auf die neuen Erfahrungen und interessanten Menschen, die mir sicherlich während meiner Praktikumszeit hier begegnen werden.

Ein kleiner Exkurs:

Ich schätze fast jeder, der Cusco einmal besucht hat, möchte es so schnell nicht wieder verlassen. Trotz der extrem vielen Touristen, die nur 3-5 Tage in Cusco bleiben und besonders häufig rund um den “Plaza de Armas” oder abends in den Disco´s zum Salsatanzen anzutreffen sind, sind mir persönlich schon sehr viele Deutsche bzw. Europäer begegnet, die zum dritten, zum vierten, oder zum fünften Mal nach Cusco zurückgekehrt sind. Diese Stadt hat einfach etwas Fazinierendes, was sich in Worten nicht so leicht beschreiben lässt. Nach den zwei Monaten, die ich hier in Cusco verbracht habe, kann ich bestätigen, dass dieser Ort etwas ganz besonderes ist. An jeder Straßenecke kann etwas unerwartetes passieren, also wundert euch nicht ;)

Das war heute auf dem Weg zu ACUPARI, ich glaube es hatte sich leicht verirrt oder ist weggelaufen…

 

Bis bald, eure Lisa :)

Zum Fest der Pachamama

Das es in den hier sonnigen Wintermonaten Juni bis August in Peru feierlich richtig zur Sache geht, dürfte jedem Tourist, der das schönste Andenland in diesen Monaten einmal besucht hat, bereits aufgefallen sein. Vom „Corpos Christi“ (4. Juni), „Inti Raymi“ (24. Juni – Fest der Sonne) über das Fest der „Virgen del Carmen“ am 15./16. Juli, bis hin zu Perus Nationalfeiertag am 28. Juli – der Proklamation der Unabhängigkeit Perus von der spanischen Krone. Es ist richtig was los.


Aber wohl mit das bedeutenste Fest für die indigenen Völker zu Beginn des August ist das Fest der Pachamama. Offizieller Tag unserer Mutter Erde (quechua „Pachamama“) ist hier nämlich der 01. August. Doch da ein einziger Tag lange noch nicht ausreicht, um der Quelle unseren Ursprungs, unserer Nährerin und Schützerin zu danken, wird nicht nur der 01.08. sondern im Prinzip der ganze Monat August zum Fest. Ausgiebigst wird sich in diesen Wochen mit feierlichen Opfergabe-Zeremonien bei der heilige Mutter Erde bedankt.

Auch auf der spirituellen Ebene gilt August als energetisch und magisch reichster Monat, da die Pachamama auch Vermittlerin zwischen Ober- und Unterwelt ist. Besonders intensiv und genau sollen demnach Erlebnisse u.a. in Meditation, Ayahuasca oder Zukunfsvorhersagen sein.


Bei unserem Ausflug nach Zurite mit unseren Deutschen von Acupari vor ein paar Wochen besuchten wir das „INIA“ – Instituto Nacional de Innovación Agraria, eines der wichtigsten Agrarinstitute Perus. Da wir Anfang August zu Besuch kamen, sah das „INIA“ und seine Terrassen, wo sich sonst reiche Pflanzenlandschaften erstrecken sollen, allerdings eher verlassen und triste aus. Der Aaaha-Effekt kam, als wir uns die Arbeitsprozesse und den Saisonverlauf erklären ließen.


In vidrio werden hier Samen verschiedenster Pflanzen, speziell der zahlreichen „Papa“-Sorten (Kartoffel) gezüchtet, bei dessen Prozess Bakterien und andere Schädlinge aus der Pflanze herausgefiltert werden, um qualitativ besonders hochwertige Pflanzen-DNA zu kreieren. Fortlaufend wird diese DNA-Selektion weiterentwickelt und verbessert. Gerade der Süden Perus profitiert von den „reinen“ Pflanzen, aber auch in den USA finden sich zahlreiche Abnehmer. Dort dürfen die Pflanzen, anders als jene, die innerhalb der eigenen Staatsgrenzen Perus bleiben, patentrechtlich allerdings nicht angebaut sondern nur bspw. für Kosmetikzwecke genutzt werden.
Nach den Prozessen, werden die im Glas herangewachsenen Pflanzensprösslinge im September in die Erde verpflanzt und warten dort auf die ab Oktober beginnende Regensaison. Nach der Regenzeit, ab Ende März/ Anfang April beginnt dann nach und nach die Ernte. Bis August muss alles erledigt sein, dann sind, wie wir sehen konnten, Ferien – Ferien für das Institut, die Pflanzenprozesse, die Felder. Denn es ist Zeit für das Fest der Pachamama, als Ehre und Dank für die letzte Ernte, unsere Nahrung.

Frisch zurueck aus Mexiko bin ich nun wieder in Cusco eingetrudelt und seit dieser Woche die neue Praktikantin im Acupari.
Letztes Jahr von August bis Maerz war ich schon einmal fuer ein soziales Projekt in Cusco, was mich nun u.a auch direkt noch einmal fuer drei Monate nach Cusco zurueckzieht.
Bis Ende Oktober werde ich also mit Lehrer/innen und Schueler/Innen zusammenarbeiten und freue mich besonders auf spannenden interkulturellen Austausch und Veranstaltungen im ACUPARI, neue Freundschaften und spannende Ausfluege in die atemberaubende Umgebung, die ich hier in unserem Cusco Blog gerne mit euch teilen moechte.

¡Hasta la vista und wir sehen uns!
Eure Jule

¡Gracias y Adiós!

 

Ihr Lieben,

mit diesem Blogeintrag moechte ich mich verabschieden…

Meine vier Monate Praktikum gehen in diesem Monat zu Ende – wie im Flug sind sie vergangen und ich bin wirklich traurig „Tschuess“ zu sagen. Neben der Arbeit, die mir viel Spass gemacht hat, werden mir all die lieben Menschen fehlen, die ich hier getroffen haben. Hiermit geht ein grosses Danke an euch, die mir die letzten Monate bei Acupari zu einem Fest gemacht haben.
Danke an euch Lieben: Margarita, Yvonne, Yessenia, Mauge, Sara, Roberto, Maria, Flavio, Cata,  Alipio, Balbino, Javier, Jana, Gudrun, Olga, Martina, Andrea, Omar! Und natuerlich an all die wunderbaren Spanisch- und DeutschschuelerInnen! <3

Zum Glueck ist der endgueltige Abschied fuer mich von Peru erst im September. Bald beginnt meine Reise in den Norden von Peru, die mir hoffentlich eine ebenso schoene und aufregende Zeit bescheren wird.

Ich hoffe, eines Tagen sehen wir uns wieder :)

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Ya pasó mi tiempo en Acupari y quiero agradecerles a todos, los que han hecho mi tiempo aquí tan maravilloso.
Gracias por ayudarme con cualquiera cosa y ser amigos, gracias por venir al repaso, participar en el Stammtisch y el Café Berlin :) .

¡Voy a extrañarlos! ¡Cuídense mucho!

Nos vemos! <3

Anne

 

Restaurants der fusionierten peruanisch-chinesischen Kueche “Chifa” muss man in peruanischen Staedten nicht lange suchen. Der Arroz chaufa ist wohl das bekannteste und beliebteste Gericht dieser Kueche.

Hier findet ihr ein Rezept fuer die Variante mit Quinua. Wundert euch nicht ueber die Mengenangaben in “Tassen”, ich habe schlichtweg keine Entsprechung in Gramm gefunden… :)

Zutaten (4 Personen)

750 g                     gekochter Quinua

4                             Eier

1 TL                       Butter

2 TL                      Oel

1/2 TL                   Ingwer, gerieben

1 ½ Tassen          Huehnchenbrust, gewuerfelt

2 Tassen               Putenwurst, in Scheiben

60 ml                    Sojasauce

2                            Fruehlingszwiebeln, nur das Gruen, gehackt

1/2                        rote oder grüne Paprikaschote, gewuerfelt

100 g                    Zuckerschoten

Salz und Pfeffer

 

Zubereitung

Quinua zubereiten.

Butter in einer grossen Pfanne oder Wok erhitzen, verquirlte Eier hinzugeben und braten. Omelette in kleine Stuecke zerkleinern und beiseite stellen.

Oel in einer Pfanne erhitzen und Ingwer, Huehnchen und die Wuerstchenscheiben hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer wuerzen und 5 min anbraten. Dann die Sojasosse und die Fruehlingszwiebeln dazugeben und weitere 5 min anbraten. Fuege danach die Zuckerschoten, die Paprika und den Quinua hinzu. Am Ende gibst du die Omelettestueckchen dazu und braetst alles weitere 2 min.

Buen provecho :)

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