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Unter dem Motto “Auch Du kannst die Legende erleben” veranstaltet die Peruanische Förderungskommission für Export und Tourismus –PROMPERÚ – im Rahmen Ihrer Werbekampagne ein Preisausschreiben, um die einzelnen Reiseziele zu bewerben.

Für das Gewinnspiel sind drei Preise vorgesehen. Der Gewinn besteht aus einer Reise zu dem jeweils ausgesuchten Reiseziel, das sich der Gewinner aus 6 von PromPeru gesponserten Destinationen aussuchen kann.
Jeder Preis besteht aus einem Reisepaket für zwei Personen zum ausgewählten Reiseziel, und beinhaltet folgende Leistungen:
1.    Flugtickets vom Flughafen im Heimatland nach Lima – Reiseziel – Lima – Heimatland.
2.    Transporte vom Flughafen – Hotel – Flughafen
3.    5–6 Übernachtungen am ausgewählten Reiseziel
4.    Besuch der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten
5.    Reiseversicherung.
Im Preis sind Touren und Verpflegung sowie andere Leistungen mit inbegriffen, die an dieser Stelle nicht im Detail erläutert werden können. Es wird nur eine allgemeine Beschreibung der Pakete gemacht. Der genaue Reiseplan wird bei der Übergabe der Preise mitgeteilt. Die Flugtickets in der Touristenklasse hängen von Reisetermin und von der Verfügbarkeit ab. Die Unterbringung findet in 5-Sterne-Hotels statt oder in der besten am Reiseziel verfügbaren Kategorie (je nach Verfügbarkeit).
Es finden drei Verlosungen, jeweils eine am 15. Mai, 15. Juni und 15 Juli 2009 in der Zentrale von PROMPERU statt.

Der Teilnehmer erhält eine zusätzliche Gewinnoption für jeden zusätzlichen Interessenten, den er per e-Mail dazu einlädt, am Wettbewerb teilzunehmen.

Einschränkungen:
Die Gewinne haben eine Gültigkeit von 6 Monaten ab der offiziellen Benachrichtigung der Gewinner.
•    Die Gewinne können nicht während der Monate Juli und August, in der Osterwoche und an langen Wochenenden in Peru eingelöst werden.
•    Die Preise sind nicht übertragbar und nicht auszahlbar.
•    Der Teilnehmer muss die Reservierung 30 Tage im voraus tätigen.
•    Die Preise unterliegen der Verfügbarkeit von Flügen und Hotels.
•    Gültiges Visum für Perú (wenn dies je nach Staatsangehörigkeit verlangt wird): die Kosten für die Visabeschaffung muss der Gewinner selbst tragen.
•    Der Preis enthält nicht die Steuern für die Einreise und Ausreise aus dem Land und/ oder das Reiseziel, diese sind vom Gewinner selbst zu tragen.
•    Der Gewinner kann auf Wunsch seinen Aufenthalt in Peru bis auf maximal 30 Tage verlängern, einschliesslich der Dauer der Gewinnerreise. Für diese Verlängerung muss er PROMPERU vor Ausstellung des Flugtickets über die Anzahl zusätzlicher Tage informieren. Die Kosten für diese zusätzliche Zeit gehen auf Rechnung des Gewinners.
Hier gehts zum Gewinnspiel

Seit 4 Jahren wählt die Zeitschrift National Geographic die besten Touren im Leben. In die Wahl kommen Touren, die sich durch Authentizität, Einmaligkeit und Umweltverträglichkeit auszeichnen.
Für das Jahr 2009 wurde in der Kategorie “Active Tours” die Tour von “Mountain Travel Sobek” gewählt.
10 Tage Luxus Trekking in den Anden vom Berg Salcantay auf einem alten Inka Pfad nach Machu Picchu mit Übernachtungen in Häusern der  “Mountain Lodges of Peru” versprechen ein unvergessliches Erlebniss. Preis: $ 4.695,-

Ab Juli 2009 müssen Verkehrssünder in Peru mit härteren Strafen rechnen. Eingeführt wird ein Punktesystem wie wir Deutschen es schon lange kennen.
Für kleinere Vergehen werden in Zukunft 1-20 Punkte vergeben. Für schwere Verstöße kassiert man 30-50 Punkte und sehr schwere Verstöß werden mit 30-100 Punkten geahndet.
Kommt ein Führerscheinbesitzer auf 100 Punkte, wird ihm dieser für 6 Monate entzogen. Beim 2. Mal ist es dann schon 1 Jahr Führerscheinentzug und beim dritten Mal verliert er seine Fahrerlaubnis auf Lebenszeit.
Bereits beim ersten Erreichen der 100 Punkte müssen die Fahrer Auffrischungskurse von min. 20 Stunden besuchen und eine Prüfung ablegen.

Mit dem Ziel das Ansehen der Polizei bei der Bevölkerung aufzubessern, hat die peruanische Innenministerin Mercedes Cabanillas ein neues Gesetz durchgeboxt, demnach homosexuelle Polizisten vom Polizeidienst ausgeschlossen werden sollen. Polizeibeamte, die sexuelle Beziehungen zum gleichen Geschlecht, aber auch Polizisten, die außereheliche Beziehungen eingehen, sollen auf unbestimmte Zeit von Dienst suspendiert werden. Laut der Innenministerin verursachen Polizeibeamte durch “ihre Taten einen Skandal” und schmälern den Ruf der Behörden. Mercedes Cabanillas genießt bei den Landeszeitungen den Ruf einer “peruanischen Thatcher”. Kritiker merken an, dass das neue Gesetz möglicherweise verfassungswidrig ist.

Archäologen in Machu Picchu gelang durch Zufall eine interessante Entdeckung. Bei Restaurierungsarbeiten eines Abwasserkanals in Machu Picchu fanden sie die Mumie eines 14 bis 16 Jahre alten Teenagers. Einige der Knochen sind sehr brüchig, andere hingegen noch intakt. Die Zähne zeigen leichte Abnutzungs-erscheinungen, was auf eine Korn-Diät hindeutet, wie ein Archäologe erklärt.

Im Grabmal befanden sich auch Töpfereien z.B. eine rotes Trinkglas, ein Gefäß mit dem Bild einer Schlange und eine Nadel aus Kupfer. Die Grabbeigaben befanden sich etwa 40 Zentimeter unter der Mumie.

Der Körper wurde ausgegraben und für weitere Analysen in ein anthropologisches Labor gebracht.

Hier geht es zu einem kurzen Video

Rebbellen des Sendero Luminoso – Leuchtender Pfad töteten am Donnerstag in der Nähe der Ortschaft Sanabamba in der Nähe Ayachuchos, 13 Soldaten der peruanischen Armee. Bei den Rebellen handelt es sich um sogenannte Narco-Terroristen, ehemalige Mitglieder des Sendero Luminoso, die heute mit Drogen handeln oder mit Drogenbossen zusammenarbeiten. Sie attackierten die Soldaten mit Granaten und Sprengstoff und trieben sie in einen Abgrund. Der Angriff wurde erst spät entdeckt, da Sanabamba in einer abgelegenen Gegend liegt. Laut den zuständigen Behöden handelt es sich um den schwersten Zwischenfall seit mehr als einem halben Jahr.

Der Sendero Luminoso hatte 1979 in Peru einen “Volkskrieg” ausgerufen, bei dem in den folgenden 20 Jahren etwa 70.000 Menschen starben. Anfangs der 90er Jahre zählten ca. 10.000 Kämpfer zu der Bewegung, die Rebellen kontrollierten weite Teile Perus und Bombenangriffe auf Lima fanden praktisch täglich statt.

Seit der Festnahme und Verurteilung zahlreicher Rebellenführer Anfang der 90er Jahre war die Gruppe allerdings kaum noch aktiv. 2006 wurde ihr Anführer Abimael Guzman zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der frühere Präsident Alberto Fujimori, der mit harter Hand gegen die Rebellen vorging und vor dem Einsatz von Todes-schwadronen nicht Halt machte wurde vergangenen Dienstag zu 25 Jahren Haft verurteilt.

In jüngster Zeit konnten jedoch wieder verstärkte Aktivitäten der Rebellengruppe festgestellt werden. Im Gebiet um Ayacucho verbündeten sie sich mit örtlichen Drogenbossen und verübten wieder gewagtere Anschläge. In den vergangenen 11 Monaten fanden insgesamt 11 Attacken der Rebellen auf Armeeangehörig statt. Im vergangenen Oktober töteten sie am Schauplatz des jüngsten Verbrechens 12 Soldaten und 2 Zivilisten.

Laut Sozialwissenschaftler Jaime Antezana sollen das keine vereinzelten sondern systematische Angriffe sein. Seiner Meinung nach steht die Armee einer hochmobilen Rebellentruppe gegenüber.Die peruanische Regierung jedoch demonstriert Zuversicht, so sprach Premierminister Yehude Simon von einer “verzweifelten Antwort des Sendero Luminoso angesichts der Fortschritte der Armee” und Verteidigungsminister Antero Florez Aráoz verkündete siegessicher: “Wir werden diesen Krieg gewinnen.”

Zug nach Machu Picchu

Die Züge nach Machu Picchu fahren seit dem 1. April 2009 nicht mehr von Cusco sondern von Poroy ab. Der Zug ist für Besucher neben dem Inka Trail die einzige Möglichkeit Machu Picchu zu erreichen. Der einfache “Backpacker” und die Luxusvariante “Vistadome” fahren jetzt nicht mehr ab Cusco. Von Experten wird die neue Variante eher als Vorteil angesehen. Das Dorf Poroy ist mit Taxi oder Bus innerhalb von 15 Minuten zu erreichen. Zuvor schlängelte sich der Zug über zahlreiche Spitzkehren mitten durch Wohngebiete Cuscos den Berg hinauf bzw. hinunter und brauchte für diese Strecke etwa dreimal so lange.

Der Zug “Hiram Bingham” fährt weiterhin von Cusco ab, da er die Strecke Cusco-Puno bedient.

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